Das Egogenprojekt (2004)

Das Egogenprojekt, Deutschland 2004, 66 Min., Format MiniDV (Sony VX 2000). Eine Cinemabstruso-Produktion

Ein  japanischer Wissenschaftler der Biogenetik namens Koji Nishimura entdeckt das Egogen, das im Großhirn des Menschen angesiedelt ist und seine gesamte Persönlichkeit ausmacht. Entfernt man es, wie es Dr. Nishimura mit seinen Mitarbeitern vor laufender Kamera bei einer Versuchsperson tut, entsteht im Idealfall die perfekte wirtschaftliche Arbeitskraft. Was aber passiert, wenn der Idealfall nicht eintritt?

REGIE: Tilman König/ REGIEASSISTENZ: Karl-Friedrich König/ BUCH: Tilman und Karl-Friedrich König/ KAMERA: André Weich/ SCHNITT: Tilman König/ TON: Gert Adelski, Jörg Ziervogel/ MASKE: Tanja Bochmann/ MUSIK: Daniel Dexter, Demian, Konrad Grüneberg

DARSTELLER: Koji Nishimura, Julius Fischer, Caroline Peschel, Eva- Maria König, Jürgen Kremers, Kazu Kieferfeld, Ruriko Fukui, Yuki Koishisawa, Frank Engelmann, Alexander John, Denis Pohl, Jörg Klinger, Bilal Narat

Drehnotizen

Mit fünf japanischen Schauspielern vom National Theatre in Tokio, vierzig Amateurschauspielern aus Leipzig und dem stadtbekannten Sammler und Wanderer Jürgen Kremers startete im April 2004 die Produktion der Actionkomödie. Dabei wurde erstmals systematisch der Plan umgesetzt, ohne Genehmigung in Kaufhäusern, Diskotheken und auf öffentlichen Plätzen zu drehen. Bei der Autoverfolgungsjagd in der alten Baumwollspinnerei und den Massenschlägereien auf dem Zeitungsplatz kam es zwar trotz eines Stunt Koordinators zu leichten Verletzungen. Dafür wurde aber der Nachwuchsschauspieler Denis Pohl entdeckt, der ab nun in jedem Film mitspielen sollte.

 
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